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Die hohe Schule des Gehorsams!

Hier die neuesten Berichte und Ergebnisse der Haager

   
   
   
   

Hier die neuesten Berichte und Ergebnisse der Haager

Zu Gast beim SV OG Ammerang

vom 01.10.2011:
Haager Obediencler auf Schleiferljagd
Zu Gast in Irrweg

vom 12.- 13.02.2011: Herbert, "das kleine Luder" und der Aufstieg...
   
   

Hier die neuesten Berichte und Ergebnisse der Haager

Zu Gast bei der RHS Isar

vom 17.10.2010: 2x2 ist Gut und nicht Tri-Color...
Zu Gast in Amerang

vom 02.10.2010: So sehen Sieger aus...Schalalalala... Bericht eines pansionierten Augenzeugen...
Zu Gast bei den Bunten Hunden

vom 25.-26.09.2010: ...das kleine Luder... und der 3. Platz in der Cup gesamtwertung für unsere Micky...
Zu Gast in Fürstenfeldbruck

vom 25.07.2010: 3-2-1 alles meins. Der Haager Obedience Spaß-Trupp on Tour...
Zu Gast in Nürnberg

vom 12.06.2010: Fraulie schaut heut ziemlich ernst, da halt ich meine Position lieber ohne Gewackel und Gewinsel...
Zu Gast in Diessen

vom 29.05.2010: 5 Schleiferl für die Haager - also wenn das nicht super ist!!!!!!!!!!!!!!!!!
Zu Gast bei CaniFit

vom 15.05.2010: Haag stellt mit Rita Petermann den diesjährigen oberbayerischen Meister im Obedience. Wir gratulieren ganz herzlich.
OB Seminar in Lichtenfels

vom 17.-18.04.2010: Haager beim 4er Workshop und die unheimliche Begegnung mit dem Katzenkopf...

Hier die neuesten Berichte und Ergebnisse der Haager

Zu Gast in Buchloe

vom 18.10.2009: Vier Haag`er bei kunterbunter Irrfahrt in Buchloe...
Zu Gast in CaniFit

vom 10.10.2009: Völlig durchnäßt, erkältet, aber 2 V?s ergattert!!
Obility Cup 2009

vom 3. / 4.10.2009: Gemischte Ergebnisse bei traumhaftem Wetter und vorzügliche Wiener.
Zu Gast in Dachau

vom 26. -27 09.2009: Cassy und Ihre Trainer, knisternde Zelte und Sitzblockaden....
Zu Gast bei der RHS Isar

vom 12.09.2009: Zwei 1. Plätze für Haag.
Zu Gast in Königsbrunn

vom 30.08.2009: OB III ergattert die Plätze 1, 2, und 3.
Zu Gast bei CaniFit

vom 11.07.2009: Es war wirklich ein superschönes Turnier, Wetter hätte nicht besser sein können ...
Zu Gast in Amerang

vom 13.und 14.06.2009: Es haag(elt)!!! Haager Obedienceler unter V`s begraben!!!
Rosettenernte eingefahren

vom 16.05.2009: Haag´er haben ihre Rosettenernte eingefahren.
Zu Gast bei CaniFit

vom 10.05.2009: Zur großen Freude unserer Vierbeiner gab es bei der Siegerehrung für jeden eine große Hundewurst.
Unser erstes mal...

vom 03.05.2009: Zum ersten Mal sind am Sonntag die Haager Obedience- Beginner zu einem Turnier aufgebrochen.

Hier die neuesten Berichte und Ergebnisse der Haager

zu Gast bei Canifit

5 gegen Canifit
zu Gast bei der RHS Isar

Haag`er Rosettenhamster auf dem Trepperl
Bayrische Meisterschaft Obedience 2008

Gabi Weiß startet mit Blue und Iwy. Mit Blue erreichte sie im Obedience II den Tagessieg mit 295,...


OBEDIENCE SCHLACHTRUF DES HSV HAAG

Vorsprecher:
"Obedience - Box" - "Obedience - Box"
Alle:
"Rein!!" "Rein!!" "Rein!!"
Vorsprecher:
"Obedience - Box" - "Obedience - Box"
Alle:
Rein!! Rein!! Rein!!
Vorsprecher:
Obedience - Box - Obedience - Box
Alle:
Rein!! Rein!! Rein!!
Vorsprecher:
"Mach"
Alle:
"Platz"
Vorsprecher:
"Mach"
Alle:
"Sitz"
Vorsprecher:
"Mach"
Alle:
"Steh"
Vorsprecher:
"Übung"
Alle:
"Beendet!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!"


Obedience
ist eine „moderne“ Hundesportart, bei der es besonders auf harmonische, schnelle und exakte Ausführung ankommt. Ein eingespieltes, gutes Mensch-Hund-Team ist Voraussetzung. Bei Obedience-Prüfungen geht es nicht nur um den Gehorsam des Hundes, es spielt auch seine Sozialverträglichkeit mit anderen Menschen und Hunden eine große Rolle. Wie Agility hat diese Hundesportart ihren Ursprung in England.

Obedience heißt „Gehorsam“ und wird auch als die „Hohe Schule“ der Unterordnung bezeichnet werden.

Bei offenen Obedience Wettbewerben kann jeder ohne Rücksicht auf die Größe, Rasse oder Abstammung des Hundes teilnehmen. Ganz im Gegensatz zu vielen anderen Hundesportarten ist Obedience auch behinderten Menschen und Hunden zugänglich. Es gibt beispielsweise Rollstuhlfahrer, die Obedience-Hundesport machen. Von dem Hundeführer wird keine außergewöhnliche Sportlichkeit vorausgesetzt. Auch ältere oder leicht behinderte Hunde können mitmachen; ihre Einschränkung wird bei der Bewertung berücksichtigt. Körperliche Belastungen gibt es bei Obedience für Hund und Halter praktisch nicht.

Ein großer Unterschied zu anderen Hundesportarten ist auch, dass der Hundeführer vom Ringsteward durch die Prüfung geführt wird. Der Hundeführer läuft kein „Schema F“ ab, sondern handelt auf Anweisung des Ringstewards. Das ist einerseits sicherlich ein Vorteil für nervöse Hundeführer, andererseits muss der Hundeführer seine Hör- bzw. Sichtzeichen sofort nach der Freigabe durch den Steward geben, was durchaus als zusätzliche Schwierigkeit anzusehen ist.

Bei-Fuß-Gehen mit und ohne Leine, Sitz, Platz und Steh aus der Bewegung, Bleib-Übungen mit und ohne Sichtkontakt, Abrufen, Vorausschicken, Apportieren und Geruchsidentifikation aus mehreren Hölzern. Aber auch zum Beispiel die Distanzkontrolle, bei der der Hund in großem Abstand zu seinem Besitzer eine Reihe von Positionswechseln (Sitz, Platz, Steh) ausführen soll, ohne sich dabei von der Stelle zu bewegen. Im Gegensatz zum Schutzhundesport ist aber die Ausführung der Kommandos präziser, viel eleganter. Auf dem Platz geht es sehr viel leiser zu, es wird „weicher“ geführt und das Niveau ist, rein unterordnungsmäßig gesehen, doch um einiges höherstehend.

Diese „Harmonie“ erreicht man nur, wenn der Hund seinem Menschen vertraut und Spaß an der gemeinsamen Arbeit hat, sprich WILL. Ansonsten ist Obedience für jeden Hund geeignet, unabhängig von Alter und Größe, da die Richter bei der Bewertung auf die Besonderheiten des Hundes/der Rasse Rücksicht nehmen. Zu den meistens bekannten „üblichen“ Gehorsamsübungen, die wir aus der Begleithundeprüfung kennen, also z.B. Fuß laufen, Sitz aus der Bewegung, Platz mit Abrufen etc. kommen beim Obedience noch einige interessante hinzu:

  • Apportieren (auch von Metall)
  • Suchen von Gegenständen/Eigenidentifikation
  • Positionswechsel auf Distanz (Sitz/Platz/Steh)
  • Vorausschicken in eine Box (Quadrat aus 4 Pylonen)
  • Wesensfestigkeit, vor allem gegenüber anderen Hunden
  • Ablage (alle Hunde werden gleichzeitig abgelegt)

Ein wesentlicher Unterschied zur Begleithundeprüfung ist der Ablauf einer Prüfung. Während bei der BH nach einem festen Schema geprüft wird, macht man bei einer Obedience-Prüfung alles nur auf Anweisung des Ringstewards (der eine spezielle Ausbildung hierfür braucht). Dieser legt auch gemeinsam mit dem Richter das Laufschema für die Leinenführigkeit und Freifolge fest. Also erfährt man erst während der Prüfung, wie man laufen muss.